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AuM Prevention - Seminar / Veranstaltungen zu Drogenmissbrauch im Betrieb

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Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch im Betrieb erkennen - Gefährungen reduzieren



eine Forbildung für Führungskräfte
am 17. und 18. März 2017 in Heidelberg




Einleitung

Gefährdungen durch den Konsum von Alkohol, Drogen oder anderen Suchtmitteln machen auch vor den Toren der Betriebe nicht halt. Fachleute schätzen, dass jeder fünfte bis zehnte Mitarbeiter in Unternehmen Alkohol in riskantem oder schädlichem Umfang konsumiert. Ca. 3 % der 18- bis 64-Jährigen werden heute als alkoholabhängig eingestuft und weitere 3 % schädigen sich permanent durch ihr Konsumverhalten. Der Konsum illegaler Drogen ist vor allem bei jungen Erwachsenen verbreitet. So konsumieren 9,8 % der jungen Männer zwischen 18 und 25 Jahren mindestens einmal pro Monat illegale Drogen, davon 6,2 % regelmäßig.

Die Beurteilung, der mit dem Missbrauch psychoaktiver Substanzen verbundenen Gefährdungen im Rahmen der Arbeitssicherheit, ist eine der zentralen Aufgaben von Führungskräften. Führungskräfte dürfen Mitarbeiter, die erkennbar nicht in der Lage sind, ihre Arbeit ohne Gefahr für sich oder andere auszuführen, mit dieser Arbeit nicht beschäftigen. Eine Führungskraft, die feststellt, dass ein Mitarbeiter unter dem Einfluss einer psychoaktiven Substanz nicht arbeitsfähig ist, muss aktiv werden, sonst drohen im Falle eines Unfalles Schadenersatzansprüche von betrieblicher und Mitarbeiterseite. Die Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften sprechen hier eine eindeutige Sprache.

Die aktuelle Situation in vielen Betrieben ist aber dadurch gekennzeichnet, dass bestehende Konsumanzeichen aus Unkenntnis oft nicht erkannt werden oder Unsicherheit und Berührungsängste ein frühzeitiges Eingreifen verhindern. Eine Reaktion von Seiten der Führungskraft erfolgt erst bei einer nicht mehr tolerierbaren, objektiven Verschlechterung der Arbeitsleistung, einer Verschlechterung des Arbeitsverhaltens oder gar erst nach einem Arbeitsunfall. Damit wird – häufig irreversibel – die Chance vertan, Sicherheitsrisiken für den Betrieb zu vermeiden, Kosten zu senken und zugleich die Gesundheit des Mitar-beiters zu erhalten.

Zentraler Punkt in der Beurteilung von Gefährdungen durch beeinflusste Mitarbeiter ist die sichere Erkennung eines eventuell vorliegenden Missbrauchs psychoaktiver Substanzen durch eine Führungskraft. Erst die sichere Erkennung motiviert Führungskräfte zu einem frühzeitigen Eingreifen im Sinne der Arbeitssicherheit und zum Wohle der Mitarbeiter.



Nutzen des Seminars

In dem vorliegenden Seminar vermitteln wir eine Methode zur sicheren Erkennung von Mitarbeitern unter dem Einfluss psychoaktiver Substanz („Beobachtende Kommunikation“). Das Verfahren beruht auf einer Kombination aus wertschätzender Kommunikation und Verhaltensbeobachtung und versetzt Sie in die Lage auch latent vorhandene Anzeichen für eine substanzbedingte Arbeitsunfähigkeit frühzeitig zu erkennen und richtig einzuordnen. Neben dem Aspekt der Beobachtung trainieren wir mit Ihnen das richtige Ansprechen (Konfrontation) eines Mitarbeiters mit der Zielsetzung einer präventiven Intervention.

Das Verfahren der „Beobachtenden Kommunikation“ ist einfach und schnell zu erlernen und vermittelt Handlungssicherheit in kritischen Situationen.

Neben einem praxisorientierten, methodischen Training beeinhaltet unser Seminar eine systematische Übersicht über die Wirkungsweisen verschiedener legaler und illegaler „Drogen“ sowie eine Einführung in die grundlegenden Rechtsvorschriften, die Sie als Führungskraft kennen sollten, um bei einem auftretenden Problemfall schnell und richtig handeln zu können.

Aus dem betrieblichen Alltag berichten wir über die Einführung eines Programmes zur betrieblichen Suchtpräven-tion einschließlich der damit verbundenen Hilfsangebote und wie es beispielhaft in eine Unternehmensstruktur eingebunden werden kann.



Teilnehmer

Das Seminar ist als Fortbildung für Führungskräfte mit Personalverantwortung konzipiert. Zentraler Punkt ist die praktische Vermittlung eines Verfahrens zur sicheren Erkennung von Mitarbeitern, die unter dem Einfluss einer psychoaktiven Substanz (Alkohol, Medikamente, Drogen) stehen.

Daneben richtet sich die Veranstaltung an Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Unternehmensleiter, Entscheider und Personalverantwortliche, die die Einführung  eines Programmes zur betrieblichen Suchtprävention planen oder ein aktuell bestehendes Programm verbessern wollen.
Das Seminar besteht überwiegend aus praktischen Übungen in Kleingruppen. Die Teilnehmerzahl ist daher auf maximal 20 Personen begrenzt.



Arbeitsmethodik

Die Seminargrundlagen werden in Form von Referaten, Diskussionen und Praxisbeispielen vermittelt. Der praktische Methodentransfer erfolgt in Form von Rollenspielen und Übungen in Kleingruppen und Besprechung der individuellen Erfahrungen in der Gesamtgruppe.